Das steckt drin

Diese Käsesorten stecken im Deli'CHEESE Reibekäse

Die meisten Gratin-Käse-Mischungen bringen zwar eine cremige Käsetextur ins Essen, haben aber kaum oder sogar überhaupt keinen Geschmack. Genau das ist es, was den geriebenen Käse von Deli'CHEESE zu etwas Besonderem macht: Wir haben verschiedene, besonders aromatische Käsesorten mit hervorragenden Schmelzeigenschaften so aufeinander abgestimmt, dass sie mit ihren charakteristischen Geschmacksnoten das gewisse Etwas in jedes Gericht zaubern.

Von Großbritannien um die Welt

Cheddar: Der Käse-Liebhaber-Liebling

Cheddar stammt ursprünglich aus dem gleichnamigen Dorf im Südwesten Englands. Heute wird der Kuhmilchkäse – abgesehen vom „West Country Farmhouse Cheddar“ – allerdings weltweit hergestellt und ist in vielen Regionen der Erde überaus beliebt – nicht nur als Burger-Käse, sondern auch, wenn es ums Überbacken geht.

Orange oder weiß – das ist hier die Frage

Cheddar-Käse ist eigentlich weißlich bis hellgelblich, oft findet man aber auch eine orangefarbene Variante im Kühlregal. Das liegt am Pflanzenfarbstoff Annatto, den amerikanische Cheddar-Hersteller aus dem Mittleren Westen früher dazu nutzten, ihren Käse von jenem aus New England oder New York zu unterscheiden. Heutzutage ist das Färben vor allem eine ästhetische Frage, zumal es keinerlei Einfluss auf den Geschmack und die Qualität des Käses hat.

Unser Cheddar für Deli'CHEESE

Für unseren Deli'CHEESE Reibekäse verwenden wir die beiden milden Cheddar-Sorten „White Mild Cheddar“ und „Red Cheddar“. Beide werden mindestens 3 Monate gereift und haben einen buttrigen, cremigen Geschmack. Dank ihrer halbfesten Textur bringen sie hervorragende Schmelzeigenschaften mit. Die Sorte „Red Mature Cheddar“ reift länger – mindestens 9 Monate, um genau zu sein. Dadurch hat sie einen besonders intensiven Geschmack und überzeugt auch in Deli'CHEESE mit ihrer leicht nussigen und süßlichen Note.

Das Geheimnis der Herstellung

„Cheddaring“

Wie bei den meisten anderen Käsesorten wird auch beim Cheddar zunächst Kuhmilch mit Lab oder Enzymen dick gelegt. Dann aber kommt das so genannte „Cheddaring“ ins Spiel: Der Käsebruch wird nach dem Ablassen der Molke der fortschreitenden Säuerung überlassen. So wird er allmählich fester und kann schließlich in Blöcke geschnitten werden. Diese Blöcke schnitzelt man in kleine Stücke („Cheddar Milling“), mischt sie mit Salz und presst sie in Formen. So entsteht der kompakte, lochfreie Cheddar, wie wir ihn kennen und lieben.

Cheddaring